Tokyobike
Designed für Tokio

Posted on Apr 27, 2012
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In den letzten Jahren haben Fahrräder sich vom reinen Fortbewegungsmittel zum Lifestyle Produkt entwickelt. Insbesondere in Großstädten lässt man das Auto einfach stehen und schwingt sich aufs Fahrrad. Das geht schnell, ist gut für die Natur und den eigenen Körper und natürlich können Fahrräder wirklich sexy sein. Tokyobike wurde in Yanaka, einem traditionellen Vorort von Tokio gegründet. Damit steht eine der größten, schnellsten und beeindruckendsten Metropolen der Welt Pate für diese klassische und zugleich moderne Art der Fortbewegung. Zum Glück hatten Christian und Holger von Tokyobike Berlin gerade Besuch von Ichiro Kanai, dem Gründer der Marke – perfekt, um Informationen aus erster Hand zu bekommen.

Was ist die Idee hinter Tokyobike?
Eigentlich ist das ganz einfach. Mountainbikes wurden speziell für Berge entworfen und Tokyobikes sind für Tokio designed. Wir wollten ein Fahrrad entwickeln, das für die Stadt gemacht ist und sich perfekt in diesen Lebensraum einfügt.

Was macht denn die Bikes nun so speziell?
Ein wichtiger Unterschied zu anderen Fahrrädern ist ganz sicher die geringere Größe unserer Räder. Damit ermöglichen wir einfach eine bessere Beschleunigung, gerade beim typischen Stop-and-go im Stadtverkehr ist das definitiv ein Vorteil. Die kompakten Stahlrahmen sind relativ leicht und so lassen sich alle Tokyobikes perfekt und unkompliziert in der Stadt bewegen.

Was hat es mit „Tokyo Slow“ auf sich?
Das Leben ist hektisch und wir sind scheinbar immer in Eile, so verpassen wir viele schöne Dinge, weil wir uns nicht mehr die Zeit dafür nehmen oder einfach gar nicht mehr darauf achten. Tokyo Slow bedeutet, dass man sein urbanes Umfeld einfach bewusster wahrnehmen soll. Es gibt so viele Dinge zu entdecken, wenn man einfach nur mal etwas langsamer unterwegs ist. Tokyobikes sind das perfekte Werkzeug dafür, gemacht, um die Stadt zu entdecken.

Gibt es denn große Unterschiede zwischen Japan und Europa?
Eigentlich gibt es keinen wirklich nennenswerten Unterschied. Fahrräder sind Kontinent-übergreifend und dass die Japaner einen wirklich guten Style haben, hat sich ja längst herum gesprochen. Der einzig nennenswerte Unterschied ist vielleicht die Körpergröße. Es ist ja kein Klischee, dass Japaner meist etwas kleiner sind als Europäer. Aber durch die verschiedenen Rahmengrößen ist das eigentlich kein Problem. Hast Du denn schon eine Probefahrt gemacht?

Die Reduktion auf das Wesentliche, die klare Linienführung und die großartigen Farben machen Tokyobike zu einer wirklich fantastischen Marke mit viel Spaßpotenzial. Der Aufforderung zu einer Probefahrt bin ich natürlich nachgekommen und ich habe mir schon eine richtig coole Farbe ausgesucht.

Seit diesen Mittwoch gibt es tokyobike im MONOQI Shop

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